400🖤❤️💛Deutschland🖤❤️💛- Frauen - Bundesliga Cup
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| 446 | 1,729 | |||||||
| Platz | Mannschaft | Bundesliga | Spiele | Quote | ||||
| 1 | FCB München | 71 | 18 | 3,944 | ||||
| 2 | VfL Wolfsburg | 53 | 17 | 3,118 | ||||
| 3 | Eintracht Frankfurt | 44 | 18 | 2,444 | ||||
| 4 | TSG 1899 Hoffenheim | 33 | 18 | 1,833 | ||||
| 5 | SC Freiburg | 32 | 19 | 1,684 | ||||
| 6 | RB Leipzig | 30 | 19 | 1,579 | ||||
| 7 | Bayer Leverkusen | 29 | 19 | 1,526 | ||||
| 8 | 1.FC Union Berlin | 28 | 19 | 1,474 | ||||
| 9 | 1.FC Nürnberg | 26 | 19 | 1,368 | ||||
| 10 | SV Werder Bremen | 24 | 17 | 1,412 | ||||
| 11 | 1.FC Köln | 23 | 19 | 1,211 | ||||
| 12 | Hamburger SV | 21 | 19 | 1,105 | ||||
| 13 | FC Carl Zeiss Jena | 16 | 18 | 0,889 | ||||
| 14 | SGS Essen | 16 | 19 | 0,842 |
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Spielerkarriere
Vereine
Bernhard spielte von 1989 bis 1993 zunächst für den VfL Sindelfingen, zuletzt in der Gruppe Süd der seinerzeit zweigleisigen Bundesliga. Anschließend, von 1993 bis 1998, zuletzt in der ersten Saison der eingleisigen Bundesliga, für den FSV Frankfurt, für den sie von Januar bis Juni 2000 nochmals aktiv wurde. Während ihrer Frankfurter Vereinszugehörigkeit gewann sie mit der Mannschaft zweimal die Deutsche Meisterschaft und einmal den nationalen Vereinspokal.
Auswahl-/Nationalmannschaft
Als Spielerin der Auswahlmannschaft des Hessischen Fußball-Verbandes gewann sie zweimal den Länderpokal. Am 22. Mai 1994 wurde in Herborn die Auswahlmannschaft des Fußball-Verbandes Mittelrhein mit 3:0 und am 15. April 1995 in Pfingstberg-Hochstädt die Auswahlmannschaft des Badischen Fußballverbandes mit 2:0 bezwungen.[2]
Für die A-Nationalmannschaft bestritt sie innerhalb von sechs Jahren 47 Länderspiele, in denen ihr ein Tor gelang. Sie debütierte am 30. Juni 1991 in Lüdenscheid beim 2:0-Sieg im Testspiel gegen die Nationalmannschaft Chinas mit Einwechslung in der 52. Minute für Silvia Neid. Ihr einziges Länderspieltor erzielte sie am 9. Juni 1995 in Karlstad beim 6:1-Sieg über die Nationalmannschaft Brasiliens im letzten Spiel der Gruppe A während der vom 5. bis 18. Juni 1995 in Schweden ausgetragenen Weltmeisterschaft. Zuvor nahm sie mit der Nationalmannschaft an zwei Europameisterschaften teil; 1993 in Italien verlor sie mit ihrer Mannschaft das Spiel um Platz 3 mit 1:3 gegen die Nationalmannschaft Dänemarks, gewann jedoch zwei Jahre später im eigenen Land den Titel.
Trainerkarriere
Nach ihrer aktiven Karriere trainierte sie den FSV, später die Studentinnen-Nationalmannschaft.[3] Von 2003 bis 2011 war sie als Jugendkoordinatorin (U7 bis U13) bei Hertha BSC tätig.[4] 2009 schloss sie die Ausbildung zum Fußballlehrer als Zweitbeste hinter Holger Stanislawski ab.[5] Seit dem 1. März 2011 war sie Trainerin der deutschen U16- und U17-Juniorinnen.[6] Am 29. Juni 2012 konnte die von ihr trainierte U17-Mannschaft die Europameisterschaft gewinnen. Nachdem sich die Mannschaft für die EM 2013 erstmals nicht qualifizieren konnte, gelang im Dezember 2013 der erneute Titelgewinn bei der vorgezogenen Endrunde, wodurch sich die Mannschaft auch für die Weltmeisterschaft 2014 qualifizierte. Im Mai 2016 konnten die von ihr trainierten U17 Juniorinnen des DFB zum insgesamt fünften Mal den Titel des Europameisters gewinnen. Bei der Weltmeisterschaft 2016 in Jordanien schied ihre Mannschaft im Viertelfinale mit 1:2 gegen die Auswahl Spaniens aus dem Turnier aus. Die Europameisterschaft 2017 wurde im Finale gegen die Auswahl Spaniens mit 3:2 im Elfmeterschießen hingegen gewonnen.
2020 verließ sie den DFB auf der Suche nach einer neuen Herausforderung.[7] Sie wurde nachfolgend als Verbandssportlehrerin des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes (SHFV) vorgestellt.[8]
Am 15. Januar 2026 starb Anouschka Bernhard nach schwerer Krankheit.[1]
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| 411 | 1,56 | |||||||
| Platz | Mannschaft | Frauen-Bundesliga | Spiele | Quote | ||||
| 1 | Eintracht Frankfurt | 68 | 22 | 3,091 | ||||
| 2 | VfL Wolfsburg | 57 | 22 | 2,591 | ||||
| 3 | FCB München | 56 | 22 | 2,545 | ||||
| 4 | TSG 1899 Hoffenheim | 49 | 22 | 2,227 | ||||
| 5 | Bayer Leverkusen | 38 | 22 | 1,727 | ||||
| 6 | SC Freiburg | 34 | 22 | 1,545 | ||||
| 7 | RB Leipzig | 30 | 22 | 1,364 | ||||
| 8 | SV Werder Bremen | 28 | 22 | 1,273 | ||||
| 9 | SGS Essen | 21 | 22 | 0,955 | ||||
| 10 | 1.FC Köln | 18 | 22 | 0,818 | ||||
| 11 | FC Carl Zeiss Jena | 7 | 22 | 0,318 | ||||
| 12 | 1.FFC Turbine Potsdam | 5 | 22 | 0,227 | ||||
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Doris Fitschen (* 25. Oktober 1968 in Zeven, Niedersachsen; † 15. März 2025) war eine deutsche Fußballnationalspielerin und von August 2009 bis Sommer 2016 Managerin der deutschen Frauennationalmannschaft.
Die Mittelfeldspielerin gewann vier Europameisterschaften, drei deutsche Meisterschaften und holte dreimal den DFB-Pokal. Bei den Olympischen Spielen in Sydney 2000 gewann sie mit ihrem Team die Bronzemedaille.
Sportliche Karriere
Vereinsfußball
Doris Fitschen war neun Jahre alt, als sie 1978 ihrem ersten Fußballverein FC Hesedorf beitrat. 1982 schloss sich das Mädchenteam mit dem TuS Westerholz zusammen. Mit dieser Mannschaft stieg sie bis in die Landesliga auf. 1988 wechselte sie zum VfR Eintracht Wolfsburg. Dort erlebte sie auch den Frauen-Bundesligastart 1990. In der Spielzeit 1991/92 war Doris Fitschen mit 16 Treffern erfolgreichste Torschützin der Nordgruppe und einzige Spielerin, die während der Saison einen Hattrick erzielte.
Von 1992 bis 1996 spielte sie für den TSV Siegen, mit dem sie zweimal Deutsche Meisterin und einmal DFB-Pokalsiegerin wurde. Im Januar 1995 zog sie sich einen Kreuzbandriss zu. Während der sechsmonatigen Pause musste sie den EM-Sieg gegen Schweden und auch die WM im gleichen Jahr von der Tribüne aus verfolgen. 1996 wechselte sie zum deutschen Vizemeister SG Praunheim. Obwohl sie ein hochdotiertes Angebot aus Japan hatte, verlängerte sie 1997 ihren Vertrag bis zum Jahr 2000. Der DFB drohte damals, Spielerinnen im Ausland nicht mehr zu berücksichtigen. Mit dem neu gegründeten 1. FFC Frankfurt gewann sie 1999 das „Double“ und noch einmal den DFB-Pokal.
Im März 2001 wechselte sie zu den Philadelphia Charge in die neu gegründete US-amerikanische Frauen-Profiliga (WUSA). Am 30. Juli 2001 brach sie sich das linke Handgelenk im Liga-Spiel gegen die New York Power. Daraufhin beendete sie ihre aktive Fußball-Karriere. Trotz ihres relativ kurzen Auftrittes – 13 Meisterschaftsspiele (3 Tore)[1] – wurde sie am Ende der Saison zur besten Spielerin des Jahres gewählt.
Nationalmannschaft

Am 4. Oktober 1986 gab Doris Fitschen ihr Debüt als Nationalspielerin. Beim 2:0-Erfolg gegen Dänemark erzielte sie das erste Tor. Seitdem gehörte sie zu den Stammspielerinnen. Bei der EM-Endrunde 1989 in Deutschland, bei der sich die DFB-Auswahl erstmals den Titel sicherte, war sie mit 20 Jahren die jüngste Spielerin. Beim EM-Viertelfinal-Hinspiel gegen England im Herbst 1990 spielte sie erstmals auf dem Liberoposten. Seitdem trug sie das Trikot mit der Nummer 5.
1991 gelang ihr mit der Nationalmannschaft der zweite EM-Titel. Während der anschließenden Weltmeisterschaft in China galt sie als beste Spielerin des Turniers und wurde in den chinesischen Medien als „weiblicher Beckenbauer“ gefeiert. Infolge der Knieverletzung konnte sie 1995 nicht an den beiden großen Turnieren teilnehmen. Ihre Rückkehr 1996 bei den Olympischen Sommerspielen in Atlanta wurde zu ihrer „größten sportlichen Enttäuschung“, wobei sie zugab, auch selbst „ziemlich schwach“ gespielt zu haben.
1997 kehrte der Erfolg zurück. Während der Europameisterschaft, die Deutschland erneut gewann, ersetzte sie die verletzte Spielführerin Martina Voss, wurde zur Leistungsträgerin und von der UEFA ins All-Star-Team gewählt. Am 6. November 1997 bestritt Doris Fitschen ihr hundertstes Länderspiel. Nach Silvia Neid, Martina Voss und Heidi Mohr war sie die vierte deutsche Frau im „Hunderterclub“. Ihr 144. und letztes Länderspiel bestritt sie am 7. Juli 2001 beim EM-Finalsieg in Ulm gegen Schweden.
Sie nahm mit der Deutschen Olympia-Nationalmannschaft an den Olympischen Sommerspielen 2000 teil, bei denen sie mit der Mannschaft den 3. Platz erkämpfte und damit eine Bronzemedaille errang.