🖤❤️💛Deutschland🖤❤️💛
- Details
- Kategorie: 0.101🖤❤️💛Deutschland🖤❤️💛- Frauen - Nationalmannschaft
- Zugriffe: 16
| Deutschland gegen | |||||||
| 6.Gruppen-Spiel | Slowenien | : | A | Dienstag, 9. Juni 2026 | |||
| 5.Gruppen-Spiel | Norwegen | : | H | Freitag, 5. Juni 2026 | |||
| 4.Gruppen-Spiel | Österreich | : | A | Samstag, 18. April 2026 | |||
| 3.Gruppen-Spiel | Österreich | : | H | Dienstag, 14. April 2026 | |||
| 2.Gruppen-Spiel | Norwegen | : | A | Samstag, 7. März 2026 | |||
| 1. Gruppen-Spiel | Slowenien | : | H | Dienstag, 3. März 2026 | |||
- Details
- Kategorie: 1.21🖤❤️💛Deutschland🖤❤️💛- Frauen - Bundesliga 2025/26
- Zugriffe: 21
| 23. Jan | 18:30 | 1.FC Union Berlin | - | Bayer Leverkusen | 1 | : | 2 | |
| 24. Jan | 12:00 | 1.FC Köln | - | SC Freiburg | 1 | : | 0 | |
| 25. Jan | 14:00 | SV Werder Bremen | - | 1.FC Nürnberg | 1 | : | 1 | |
| 16:00 | Hamburger SV | - | SGS Essen | 2 | : | 1 | ||
| 18:30 | FCB München | - | RB Leipzig | 3 | : | 0 | ||
| 04. Feb | 18:00 | Eintracht Frankfurt | - | TSG 1899 Hoffenheim | : | |||
| 18. Mrz | 18:00 | FC Carl Zeiss Jena | - | VfL Wolfsburg | : | |||
- Details
- Kategorie: 0.102🖤❤️💛Deutschland🖤❤️💛- Herren - Nationalmannschaft
- Zugriffe: 16
| GEGNER | |||||||||||
| 3.Spiel | Ecuador | : | Donnerstag, 25. Juni 2026 | ||||||||
| 2.Spiel | Elfenbeinküste | : | Samstag, 20. Juni 2026 | ||||||||
| 1.Spiel | Curacao | : | Sonntag, 14. Juni 2026 | ||||||||
- Details
- Kategorie: 400🖤❤️💛Deutschland🖤❤️💛- Frauen - Bundesliga Cup
- Zugriffe: 24
Spielerkarriere
Vereine
Bernhard spielte von 1989 bis 1993 zunächst für den VfL Sindelfingen, zuletzt in der Gruppe Süd der seinerzeit zweigleisigen Bundesliga. Anschließend, von 1993 bis 1998, zuletzt in der ersten Saison der eingleisigen Bundesliga, für den FSV Frankfurt, für den sie von Januar bis Juni 2000 nochmals aktiv wurde. Während ihrer Frankfurter Vereinszugehörigkeit gewann sie mit der Mannschaft zweimal die Deutsche Meisterschaft und einmal den nationalen Vereinspokal.
Auswahl-/Nationalmannschaft
Als Spielerin der Auswahlmannschaft des Hessischen Fußball-Verbandes gewann sie zweimal den Länderpokal. Am 22. Mai 1994 wurde in Herborn die Auswahlmannschaft des Fußball-Verbandes Mittelrhein mit 3:0 und am 15. April 1995 in Pfingstberg-Hochstädt die Auswahlmannschaft des Badischen Fußballverbandes mit 2:0 bezwungen.[2]
Für die A-Nationalmannschaft bestritt sie innerhalb von sechs Jahren 47 Länderspiele, in denen ihr ein Tor gelang. Sie debütierte am 30. Juni 1991 in Lüdenscheid beim 2:0-Sieg im Testspiel gegen die Nationalmannschaft Chinas mit Einwechslung in der 52. Minute für Silvia Neid. Ihr einziges Länderspieltor erzielte sie am 9. Juni 1995 in Karlstad beim 6:1-Sieg über die Nationalmannschaft Brasiliens im letzten Spiel der Gruppe A während der vom 5. bis 18. Juni 1995 in Schweden ausgetragenen Weltmeisterschaft. Zuvor nahm sie mit der Nationalmannschaft an zwei Europameisterschaften teil; 1993 in Italien verlor sie mit ihrer Mannschaft das Spiel um Platz 3 mit 1:3 gegen die Nationalmannschaft Dänemarks, gewann jedoch zwei Jahre später im eigenen Land den Titel.
Trainerkarriere
Nach ihrer aktiven Karriere trainierte sie den FSV, später die Studentinnen-Nationalmannschaft.[3] Von 2003 bis 2011 war sie als Jugendkoordinatorin (U7 bis U13) bei Hertha BSC tätig.[4] 2009 schloss sie die Ausbildung zum Fußballlehrer als Zweitbeste hinter Holger Stanislawski ab.[5] Seit dem 1. März 2011 war sie Trainerin der deutschen U16- und U17-Juniorinnen.[6] Am 29. Juni 2012 konnte die von ihr trainierte U17-Mannschaft die Europameisterschaft gewinnen. Nachdem sich die Mannschaft für die EM 2013 erstmals nicht qualifizieren konnte, gelang im Dezember 2013 der erneute Titelgewinn bei der vorgezogenen Endrunde, wodurch sich die Mannschaft auch für die Weltmeisterschaft 2014 qualifizierte. Im Mai 2016 konnten die von ihr trainierten U17 Juniorinnen des DFB zum insgesamt fünften Mal den Titel des Europameisters gewinnen. Bei der Weltmeisterschaft 2016 in Jordanien schied ihre Mannschaft im Viertelfinale mit 1:2 gegen die Auswahl Spaniens aus dem Turnier aus. Die Europameisterschaft 2017 wurde im Finale gegen die Auswahl Spaniens mit 3:2 im Elfmeterschießen hingegen gewonnen.
2020 verließ sie den DFB auf der Suche nach einer neuen Herausforderung.[7] Sie wurde nachfolgend als Verbandssportlehrerin des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes (SHFV) vorgestellt.[8]
Am 15. Januar 2026 starb Anouschka Bernhard nach schwerer Krankheit.[1]
- Details
- Kategorie: 1.10🖤❤️💛Deutschland🖤❤️💛- Herren - Bundesliga 2025/26
- Zugriffe: 22
| 23. Jan | 20:30 | FC St.Pauli | - | Hamburger SV | 0 | : | 0 | |
| 24. Jan | 15:30 | 1.FC Heidenheim 1846 | - | RB Leipzig | 0 | : | 3 | |
| Bayer Leverkusen | - | SV Werder Bremen | 1 | : | 0 | |||
| Eintracht Frankfurt | - | TSG 1899 Hoffenheim | 1 | : | 3 | |||
| FCB München | - | FC Augsburg | 1 | : | 2 | |||
| 1.FSV Mainz 05 | - | VfL Wolfsburg | 3 | : | 1 | |||
| 18:30 | 1.FC Union Berlin | - | Borussia Dortmund | 0 | : | 3 | ||
| 25. Jan | 15:30 | Borussia Mönchengladbach | - | VfB Stuttgart | 0 | : | 3 | |
| 17:30 | SC Freiburg | - | 1.FC Köln | 2 | : | 1 | ||
- Details
- Kategorie: 400🖤❤️💛Deutschland🖤❤️💛- Frauen - Bundesliga Cup
- Zugriffe: 21
| 411 | 1,56 | |||||||
| Platz | Mannschaft | Frauen-Bundesliga | Spiele | Quote | ||||
| 1 | Eintracht Frankfurt | 68 | 22 | 3,091 | ||||
| 2 | VfL Wolfsburg | 57 | 22 | 2,591 | ||||
| 3 | FCB München | 56 | 22 | 2,545 | ||||
| 4 | TSG 1899 Hoffenheim | 49 | 22 | 2,227 | ||||
| 5 | Bayer Leverkusen | 38 | 22 | 1,727 | ||||
| 6 | SC Freiburg | 34 | 22 | 1,545 | ||||
| 7 | RB Leipzig | 30 | 22 | 1,364 | ||||
| 8 | SV Werder Bremen | 28 | 22 | 1,273 | ||||
| 9 | SGS Essen | 21 | 22 | 0,955 | ||||
| 10 | 1.FC Köln | 18 | 22 | 0,818 | ||||
| 11 | FC Carl Zeiss Jena | 7 | 22 | 0,318 | ||||
| 12 | 1.FFC Turbine Potsdam | 5 | 22 | 0,227 | ||||
- Details
- Kategorie: 410🖤❤️💛Deutschland🖤❤️💛- Frauen - Stefanie Tücking Cup
- Zugriffe: 21
Leben
Jugend und Studium
Stefanie Tücking wuchs in Kaiserslautern auf, wo sie 1981 das Abitur bestand.[1] Sie studierte Elektrotechnik ohne Abschluss.[2]
Fernsehen
Sie sammelte erste Erfahrungen als Moderatorin des Fernsehsenders Musicbox. Im Januar 1986 übernahm sie von Ingolf Lück die Moderation der ARD-Musikfernsehsendung Formel Eins und wurde damit einem größeren Publikum bekannt. 1987 erhielt die damals 24-Jährige für ihre Moderation von Formel Eins die Goldene Kamera. Bei einer kleinen Serie mit Formel-Eins-Revivals mit Thomas Anders als Moderator trat sie wiederum für kurze Zeit vor die Kamera. 1992 war sie als „Stimme aus dem Off“ die Komoderatorin von Ingo Dubinski in der Rateshow Supergrips.
Stefanie Tücking war auch in anderen Fernsehproduktionen zu sehen. Meist erschien sie in Sendungen mit Musikbezug, aber auch mit Sport-Themen. Anfang der 1980er Jahre mimte sie eine Schülerin in der Serie Monaco Franze; auch in der Krimiserie Tatort wirkte sie mehrmals mit. Von 1993 bis 1997 moderierte sie die tagesaktuelle WDR-Sendung KuK. Bis zur Einstellung der Sendung moderierte sie im SWR Fernsehen im Wechsel mit Thorsten Link die Sendung startklar – das automagazin oder war in Beiträgen darin, zum Beispiel bei Autotests, zu sehen. In der Castingshow Die deutsche Stimme, die 2003 im ZDF ausgestrahlt wurde, gehörte sie der Jury an.[3] Darüber hinaus war sie im Sommer 2008 im Magazin F.I.T.! Freizeit ist Tücking zu sehen, in dem sie zusammen mit einer Jury jeweils drei Sportarten ausprobierte und bewertete.[4] 2008 spielte sie in der Fernsehserie Die Fallers.[5]
Hörfunk

Nachdem sie 1987 Hörfunk-Sendungen beim Bayerischen Rundfunk (Bayern 3) moderiert hatte, wechselte sie 1988 zu SWF3 nach Baden-Baden, wo sie von 1989 bis 1995 als Redakteurin und Moderatorin für die populäre Sendung Pop Shop zuständig war. Weiterhin moderierte sie seit 1987 bei SWF3 das Nachtmagazin Lollipop, das in den Nächten von Samstag auf Sonntag auch in der ARD-Popnacht zu hören war und ihre Popularität bundesweit weiter steigerte. Von 1996 bis 1998 war sie für die Frühsendung On als Redakteurin und Moderatorin zuständig. Im Jahr 1998 moderierte sie zusammen mit Matthias Holtmann als eines von vier Moderationsteams die Hitparade Start ins Wildall, welche anlässlich der Fusion von SDR3 und SWF3 stattfand.[6]
Ab August 1998 moderierte sie bei SWR3 die Nachmittagsshow, werktags zwischen 12:00 und 14:00 Uhr SWR3 am Mittag sowie die Musiksendung Intensiv. Daneben war sie gemeinsam mit zwei Kollegen in der SWR3-Band aktiv.
Anfang Oktober 2005 und 2006 präsentierte sie im ZDF beim New Pop Festival in Baden-Baden die Preisverleihung des von Mercedes-Benz und SWR3 gestifteten Pioneer Pop Awards an verdiente Künstler mit jeweils anschließendem Bühnenauftritt. Tücking war bei der Veranstaltung seit 1998 fest im Programm verankert.
- Details
- Kategorie: 400🖤❤️💛Deutschland🖤❤️💛- Frauen - Bundesliga Cup
- Zugriffe: 23
Doris Fitschen (* 25. Oktober 1968 in Zeven, Niedersachsen; † 15. März 2025) war eine deutsche Fußballnationalspielerin und von August 2009 bis Sommer 2016 Managerin der deutschen Frauennationalmannschaft.
Die Mittelfeldspielerin gewann vier Europameisterschaften, drei deutsche Meisterschaften und holte dreimal den DFB-Pokal. Bei den Olympischen Spielen in Sydney 2000 gewann sie mit ihrem Team die Bronzemedaille.
Sportliche Karriere
Vereinsfußball
Doris Fitschen war neun Jahre alt, als sie 1978 ihrem ersten Fußballverein FC Hesedorf beitrat. 1982 schloss sich das Mädchenteam mit dem TuS Westerholz zusammen. Mit dieser Mannschaft stieg sie bis in die Landesliga auf. 1988 wechselte sie zum VfR Eintracht Wolfsburg. Dort erlebte sie auch den Frauen-Bundesligastart 1990. In der Spielzeit 1991/92 war Doris Fitschen mit 16 Treffern erfolgreichste Torschützin der Nordgruppe und einzige Spielerin, die während der Saison einen Hattrick erzielte.
Von 1992 bis 1996 spielte sie für den TSV Siegen, mit dem sie zweimal Deutsche Meisterin und einmal DFB-Pokalsiegerin wurde. Im Januar 1995 zog sie sich einen Kreuzbandriss zu. Während der sechsmonatigen Pause musste sie den EM-Sieg gegen Schweden und auch die WM im gleichen Jahr von der Tribüne aus verfolgen. 1996 wechselte sie zum deutschen Vizemeister SG Praunheim. Obwohl sie ein hochdotiertes Angebot aus Japan hatte, verlängerte sie 1997 ihren Vertrag bis zum Jahr 2000. Der DFB drohte damals, Spielerinnen im Ausland nicht mehr zu berücksichtigen. Mit dem neu gegründeten 1. FFC Frankfurt gewann sie 1999 das „Double“ und noch einmal den DFB-Pokal.
Im März 2001 wechselte sie zu den Philadelphia Charge in die neu gegründete US-amerikanische Frauen-Profiliga (WUSA). Am 30. Juli 2001 brach sie sich das linke Handgelenk im Liga-Spiel gegen die New York Power. Daraufhin beendete sie ihre aktive Fußball-Karriere. Trotz ihres relativ kurzen Auftrittes – 13 Meisterschaftsspiele (3 Tore)[1] – wurde sie am Ende der Saison zur besten Spielerin des Jahres gewählt.
Nationalmannschaft

Am 4. Oktober 1986 gab Doris Fitschen ihr Debüt als Nationalspielerin. Beim 2:0-Erfolg gegen Dänemark erzielte sie das erste Tor. Seitdem gehörte sie zu den Stammspielerinnen. Bei der EM-Endrunde 1989 in Deutschland, bei der sich die DFB-Auswahl erstmals den Titel sicherte, war sie mit 20 Jahren die jüngste Spielerin. Beim EM-Viertelfinal-Hinspiel gegen England im Herbst 1990 spielte sie erstmals auf dem Liberoposten. Seitdem trug sie das Trikot mit der Nummer 5.
1991 gelang ihr mit der Nationalmannschaft der zweite EM-Titel. Während der anschließenden Weltmeisterschaft in China galt sie als beste Spielerin des Turniers und wurde in den chinesischen Medien als „weiblicher Beckenbauer“ gefeiert. Infolge der Knieverletzung konnte sie 1995 nicht an den beiden großen Turnieren teilnehmen. Ihre Rückkehr 1996 bei den Olympischen Sommerspielen in Atlanta wurde zu ihrer „größten sportlichen Enttäuschung“, wobei sie zugab, auch selbst „ziemlich schwach“ gespielt zu haben.
1997 kehrte der Erfolg zurück. Während der Europameisterschaft, die Deutschland erneut gewann, ersetzte sie die verletzte Spielführerin Martina Voss, wurde zur Leistungsträgerin und von der UEFA ins All-Star-Team gewählt. Am 6. November 1997 bestritt Doris Fitschen ihr hundertstes Länderspiel. Nach Silvia Neid, Martina Voss und Heidi Mohr war sie die vierte deutsche Frau im „Hunderterclub“. Ihr 144. und letztes Länderspiel bestritt sie am 7. Juli 2001 beim EM-Finalsieg in Ulm gegen Schweden.
Sie nahm mit der Deutschen Olympia-Nationalmannschaft an den Olympischen Sommerspielen 2000 teil, bei denen sie mit der Mannschaft den 3. Platz erkämpfte und damit eine Bronzemedaille errang.
- Heidi Mohr (* 29. Mai 1967 in Weinheim; † 7. Februar 2019 ebenda)
- 💙🤍1.FFC Turbine Potsdam💙🤍 - 2.Frauen - Regionalliga Nordost 2025/26
- 2.Frauen-Bundesliga:💙🤍1.FFC Turbine Potsdam💙🤍(F) am 18.05.2024
- 18.Spieltag - Fußball Bundesliga
- 17.Spieltag - Fußball Bundesliga
- 16.Spieltag - Fußball Bundesliga
- Mercedes Kierpacz-Cup 2025/26
- Viertelfinale - Frauen-DFB-Pokal 2025/26
- SC Sand - Frauen - DFB-Pokal 2025/26
- FC Carl Zeiss Jena - Frauen - DFB-Pokal 2025/26
- FCB München - Frauen - DFB-Pokal 2025/26
- Hamburger SV - Frauen - DFB-Pokal 2025/26
- SV Werder Bremen - Frauen - DFB-Pokal 2025/26
- SGS Essen - Frauen - DFB-Pokal 2025/26
- VfL Wolfsburg - Frauen - DFB-Pokal 2025/26
- Viertelfinale - Herren - DFB-Pokal 2025/26
- 14.Spieltag- Frauen - Bundesliga
- 15.Spieltag - Fußball Bundesliga
- 13.Spieltag- Frauen - Bundesliga
- 14.Spieltag - Fußball Bundesliga

























