🖤❤️💛Deutschland🖤❤️💛Fußball
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- Kategorie: 1.21🖤❤️💛Deutschland🖤❤️💛- Frauen - Bundesliga 2025/26
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| 23. Jan | 18:30 | 1.FC Union Berlin | - | Bayer Leverkusen | 1 | : | 2 | |
| 24. Jan | 12:00 | 1.FC Köln | - | SC Freiburg | 1 | : | 0 | |
| 25. Jan | 14:00 | SV Werder Bremen | - | 1.FC Nürnberg | 1 | : | 1 | |
| 16:00 | Hamburger SV | - | SGS Essen | 2 | : | 1 | ||
| 18:30 | FCB München | - | RB Leipzig | 3 | : | 0 | ||
| 18. Mrz | 18:00 | Eintracht Frankfurt | - | TSG 1899 Hoffenheim | 2 | : | 0 | |
| FC Carl Zeiss Jena | - | VfL Wolfsburg | 0 | : | 2 | |||
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- Kategorie: 0.102🖤❤️💛Deutschland🖤❤️💛- Herren - Nationalmannschaft
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| GEGNER | |||||||||||
| 3.Spiel | Ecuador | : | Donnerstag, 25. Juni 2026 | ||||||||
| 2.Spiel | Elfenbeinküste | : | Samstag, 20. Juni 2026 | ||||||||
| 1.Spiel | Curacao | : | Sonntag, 14. Juni 2026 | ||||||||
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- Kategorie: 400🖤❤️💛Deutschland🖤❤️💛- Frauen - Bundesliga Cup
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Spielerkarriere
Vereine
Bernhard spielte von 1989 bis 1993 zunächst für den VfL Sindelfingen, zuletzt in der Gruppe Süd der seinerzeit zweigleisigen Bundesliga. Anschließend, von 1993 bis 1998, zuletzt in der ersten Saison der eingleisigen Bundesliga, für den FSV Frankfurt, für den sie von Januar bis Juni 2000 nochmals aktiv wurde. Während ihrer Frankfurter Vereinszugehörigkeit gewann sie mit der Mannschaft zweimal die Deutsche Meisterschaft und einmal den nationalen Vereinspokal.
Auswahl-/Nationalmannschaft
Als Spielerin der Auswahlmannschaft des Hessischen Fußball-Verbandes gewann sie zweimal den Länderpokal. Am 22. Mai 1994 wurde in Herborn die Auswahlmannschaft des Fußball-Verbandes Mittelrhein mit 3:0 und am 15. April 1995 in Pfingstberg-Hochstädt die Auswahlmannschaft des Badischen Fußballverbandes mit 2:0 bezwungen.[2]
Für die A-Nationalmannschaft bestritt sie innerhalb von sechs Jahren 47 Länderspiele, in denen ihr ein Tor gelang. Sie debütierte am 30. Juni 1991 in Lüdenscheid beim 2:0-Sieg im Testspiel gegen die Nationalmannschaft Chinas mit Einwechslung in der 52. Minute für Silvia Neid. Ihr einziges Länderspieltor erzielte sie am 9. Juni 1995 in Karlstad beim 6:1-Sieg über die Nationalmannschaft Brasiliens im letzten Spiel der Gruppe A während der vom 5. bis 18. Juni 1995 in Schweden ausgetragenen Weltmeisterschaft. Zuvor nahm sie mit der Nationalmannschaft an zwei Europameisterschaften teil; 1993 in Italien verlor sie mit ihrer Mannschaft das Spiel um Platz 3 mit 1:3 gegen die Nationalmannschaft Dänemarks, gewann jedoch zwei Jahre später im eigenen Land den Titel.
Trainerkarriere
Nach ihrer aktiven Karriere trainierte sie den FSV, später die Studentinnen-Nationalmannschaft.[3] Von 2003 bis 2011 war sie als Jugendkoordinatorin (U7 bis U13) bei Hertha BSC tätig.[4] 2009 schloss sie die Ausbildung zum Fußballlehrer als Zweitbeste hinter Holger Stanislawski ab.[5] Seit dem 1. März 2011 war sie Trainerin der deutschen U16- und U17-Juniorinnen.[6] Am 29. Juni 2012 konnte die von ihr trainierte U17-Mannschaft die Europameisterschaft gewinnen. Nachdem sich die Mannschaft für die EM 2013 erstmals nicht qualifizieren konnte, gelang im Dezember 2013 der erneute Titelgewinn bei der vorgezogenen Endrunde, wodurch sich die Mannschaft auch für die Weltmeisterschaft 2014 qualifizierte. Im Mai 2016 konnten die von ihr trainierten U17 Juniorinnen des DFB zum insgesamt fünften Mal den Titel des Europameisters gewinnen. Bei der Weltmeisterschaft 2016 in Jordanien schied ihre Mannschaft im Viertelfinale mit 1:2 gegen die Auswahl Spaniens aus dem Turnier aus. Die Europameisterschaft 2017 wurde im Finale gegen die Auswahl Spaniens mit 3:2 im Elfmeterschießen hingegen gewonnen.
2020 verließ sie den DFB auf der Suche nach einer neuen Herausforderung.[7] Sie wurde nachfolgend als Verbandssportlehrerin des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes (SHFV) vorgestellt.[8]
Am 15. Januar 2026 starb Anouschka Bernhard nach schwerer Krankheit.[1]
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- Kategorie: 1.10🖤❤️💛Deutschland🖤❤️💛- Herren - Bundesliga 2025/26
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| 23. Jan | 20:30 | FC St.Pauli | - | Hamburger SV | 0 | : | 0 | |
| 24. Jan | 15:30 | 1.FC Heidenheim 1846 | - | RB Leipzig | 0 | : | 3 | |
| Bayer Leverkusen | - | SV Werder Bremen | 1 | : | 0 | |||
| Eintracht Frankfurt | - | TSG 1899 Hoffenheim | 1 | : | 3 | |||
| FCB München | - | FC Augsburg | 1 | : | 2 | |||
| 1.FSV Mainz 05 | - | VfL Wolfsburg | 3 | : | 1 | |||
| 18:30 | 1.FC Union Berlin | - | Borussia Dortmund | 0 | : | 3 | ||
| 25. Jan | 15:30 | Borussia Mönchengladbach | - | VfB Stuttgart | 0 | : | 3 | |
| 17:30 | SC Freiburg | - | 1.FC Köln | 2 | : | 1 | ||
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- Kategorie: 400🖤❤️💛Deutschland🖤❤️💛- Frauen - Bundesliga Cup
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| 411 | 1,56 | |||||||
| Platz | Mannschaft | Frauen-Bundesliga | Spiele | Quote | ||||
| 1 | Eintracht Frankfurt | 68 | 22 | 3,091 | ||||
| 2 | VfL Wolfsburg | 57 | 22 | 2,591 | ||||
| 3 | FCB München | 56 | 22 | 2,545 | ||||
| 4 | TSG 1899 Hoffenheim | 49 | 22 | 2,227 | ||||
| 5 | Bayer Leverkusen | 38 | 22 | 1,727 | ||||
| 6 | SC Freiburg | 34 | 22 | 1,545 | ||||
| 7 | RB Leipzig | 30 | 22 | 1,364 | ||||
| 8 | SV Werder Bremen | 28 | 22 | 1,273 | ||||
| 9 | SGS Essen | 21 | 22 | 0,955 | ||||
| 10 | 1.FC Köln | 18 | 22 | 0,818 | ||||
| 11 | FC Carl Zeiss Jena | 7 | 22 | 0,318 | ||||
| 12 | 1.FFC Turbine Potsdam | 5 | 22 | 0,227 | ||||
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- Kategorie: 410🖤❤️💛Deutschland🖤❤️💛- Frauen - Stefanie Tücking Cup
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Leben
Jugend und Studium
Stefanie Tücking wuchs in Kaiserslautern auf, wo sie 1981 das Abitur bestand.[1] Sie studierte Elektrotechnik ohne Abschluss.[2]
Fernsehen
Sie sammelte erste Erfahrungen als Moderatorin des Fernsehsenders Musicbox. Im Januar 1986 übernahm sie von Ingolf Lück die Moderation der ARD-Musikfernsehsendung Formel Eins und wurde damit einem größeren Publikum bekannt. 1987 erhielt die damals 24-Jährige für ihre Moderation von Formel Eins die Goldene Kamera. Bei einer kleinen Serie mit Formel-Eins-Revivals mit Thomas Anders als Moderator trat sie wiederum für kurze Zeit vor die Kamera. 1992 war sie als „Stimme aus dem Off“ die Komoderatorin von Ingo Dubinski in der Rateshow Supergrips.
Stefanie Tücking war auch in anderen Fernsehproduktionen zu sehen. Meist erschien sie in Sendungen mit Musikbezug, aber auch mit Sport-Themen. Anfang der 1980er Jahre mimte sie eine Schülerin in der Serie Monaco Franze; auch in der Krimiserie Tatort wirkte sie mehrmals mit. Von 1993 bis 1997 moderierte sie die tagesaktuelle WDR-Sendung KuK. Bis zur Einstellung der Sendung moderierte sie im SWR Fernsehen im Wechsel mit Thorsten Link die Sendung startklar – das automagazin oder war in Beiträgen darin, zum Beispiel bei Autotests, zu sehen. In der Castingshow Die deutsche Stimme, die 2003 im ZDF ausgestrahlt wurde, gehörte sie der Jury an.[3] Darüber hinaus war sie im Sommer 2008 im Magazin F.I.T.! Freizeit ist Tücking zu sehen, in dem sie zusammen mit einer Jury jeweils drei Sportarten ausprobierte und bewertete.[4] 2008 spielte sie in der Fernsehserie Die Fallers.[5]
Hörfunk

Nachdem sie 1987 Hörfunk-Sendungen beim Bayerischen Rundfunk (Bayern 3) moderiert hatte, wechselte sie 1988 zu SWF3 nach Baden-Baden, wo sie von 1989 bis 1995 als Redakteurin und Moderatorin für die populäre Sendung Pop Shop zuständig war. Weiterhin moderierte sie seit 1987 bei SWF3 das Nachtmagazin Lollipop, das in den Nächten von Samstag auf Sonntag auch in der ARD-Popnacht zu hören war und ihre Popularität bundesweit weiter steigerte. Von 1996 bis 1998 war sie für die Frühsendung On als Redakteurin und Moderatorin zuständig. Im Jahr 1998 moderierte sie zusammen mit Matthias Holtmann als eines von vier Moderationsteams die Hitparade Start ins Wildall, welche anlässlich der Fusion von SDR3 und SWF3 stattfand.[6]
Ab August 1998 moderierte sie bei SWR3 die Nachmittagsshow, werktags zwischen 12:00 und 14:00 Uhr SWR3 am Mittag sowie die Musiksendung Intensiv. Daneben war sie gemeinsam mit zwei Kollegen in der SWR3-Band aktiv.
Anfang Oktober 2005 und 2006 präsentierte sie im ZDF beim New Pop Festival in Baden-Baden die Preisverleihung des von Mercedes-Benz und SWR3 gestifteten Pioneer Pop Awards an verdiente Künstler mit jeweils anschließendem Bühnenauftritt. Tücking war bei der Veranstaltung seit 1998 fest im Programm verankert.
- Doris Fitschen (* 25. Oktober 1968 in Zeven, Niedersachsen; † 15. März 2025)
- Heidi Mohr (* 29. Mai 1967 in Weinheim; † 7. Februar 2019 ebenda)
- 2.Frauen-Bundesliga:💙🤍1.FFC Turbine Potsdam💙🤍(F) am 18.05.2024
- 18.Spieltag - Fußball Bundesliga
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- Viertelfinale - Herren - DFB-Pokal 2025/26
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- Achtelfinale - Herren - DFB-Pokal 2025/26
- Achtelfinale - Herren - DFB-Pokal 2025/26
- VfL Bochum 1848 - Herren - DFB-Pokal 2025/26
- 1.FC Magdeburg - Herren - DFB-Pokal 2025/26
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